14.02.2019

Kinderunfälle beim Wintersport

Pressemitteilung vom 14. Februar 2019
GROSSE SCHÜTZEN KLEINE

Helm soll auch beim Eislaufen und Rodeln Standardausrüstung sein.

Gerade in den Semesterferien stehen Schifahren, Eislaufen und Rodeln bei Kindern hoch im Kurs. Und das ist gut so, denn Bewegung fördert Körperbewusstsein, Geschicklichkeit und Koordination und ist somit die beste Unfallprävention. Damit der Spaß auf Schnee und Eis nicht – wie für rd. 9.700 Kinder pro Saison in Österreich – im Krankenhaus endet, gilt es einige Sicherheitstipps zu befolgen. Allen voran: Helm tragen.

Das gilt für alle Wintersportarten

„Die beste Schutzmaßnahme ist es, einen gut sitzenden Wintersporthelm zu tragen - auch beim Eislaufen und Rodeln. So kann man Kopf- und Gehirnverletzungen zu einem guten Teil verhindern“, betont Univ.-Prof. Dr. Holger Till, Präsident des Vereins GROSSE SCHÜTZEN KLEINE und Vorstand der Grazer Univ.-Klinik für Kinder- und Jugendchirurgie. Eltern sollten ihren Kindern nicht zu viel zumuten, denn Übermüdung und Überforderung sind die Top-Unfallursachen. Deshalb öfters mal Pause machen, viel trinken und gesund jausnen.

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